Marie, du möchtest ein 17" Notebook kaufen? Bist du dir sicher, dass es ein Notebook werden muss, denn wirklich mobil ist so ein Teil nicht, 17" ist schon ziemlich unhandlich und noch dazu ist die Akkulaufzeit durch den riesen Bildschirm stark eingeschränkt.
Ich werde demnächst anfangen zu arbeiten und werde, sobald ich es mir leisten kann, auf Mac umsteigen. Schau dir doch mal die Videos unten an, vielleicht ist das ja auch was für dich. Auch ohne die Videos hatte ich den Wunsch umzusteigen, jetzt frage ich mich allerdings schon, warum ich es nicht schon längst getan habe. Allerdings kosten Macs um einiges mehr als gleich schnelle Windows-Rechner, dafür bekommt man bei Apple eine hervorragende Hardware-Qualität; sämtliche neuere Geräte werden aus einem Aluminium-Block gefräst, zudem gibt es jede Menge sehr gute Software kostenlos dazu, die sich ein Windows-Nutzer nur wünschen kann (
siehe Video 1,
Video 2). Rechnet man die Preise von vergleichbarer Windows-Software zum Hardwarepreis dazu, dann kommt man ungefähr auf das preisliche Niveau eines gleich schnellen Macs, wobei die Hardware-Qualität des Macs oft unerreicht bleibt (
siehe Video 3).
Beim
MacBookAir geht der Preis ab 950€ los, ich persönlich würde zu einem
MacBook Pro tendieren (ab 1150€), wenn ich überhaupt ein mobiles Gerät bräuchte.
Worauf ich eigentlich hinaus möchte: Überleg dir doch bitte, ob es unbedingt ein mobiles Gerät sein muss, oder ob eventuell ein
Mac Mini ausreicht. Wenn du das mittlere Modell nimmst und den Prozessor auf Intel Core i7 2x2,7GHz aufrüstest, landest du bei 900€, zusätzlich würde ich den Arbeitsspeicher aufrüsten, allerdings nicht über die Apple-Homepage, da es dort viel zu teuer ist. Für 50€ gibt es bei Amazon 2x4GB DDR3-RAM, den du gegen den bereits eingebauten RAM austauschen müsstest (nur 2 Speicherslots vorhanden), dabei geht die Garantie nicht verloren. Wenn du den Rechner richtig flott machen willst, dann baust du nachträglich noch eine SSD ein, die sind zwar momentan noch sehr teuer, meiner Meinung nach kann sich die Investition aber schon lohnen (
siehe Video 4).
Es wird sicherlich das ein oder andere Programm geben, was es nicht für einen Mac gibt, dafür gibt es allerdings drei Lösungen: 1.: Virtueller Rechner mit einer Windows Version; 2.: Eine Windows Version mithilfe von BootCamp installieren; 3.: WINE - ein Programm, mit dem man Windows-Programme einfach auf MAC OS selbst installieren und nutzen kann.
Nun lasse ich mal die Videos für mich sprechen, wenn es Fragen gibt versuche ich sie zu beantworten, aber noch habe ich das Teil selber nicht
Video 1 (Mac Vorteile):
Video 2 (Mac Umstieg):
Video 3 (Mac sehr robust):
Video 4 (SSD im Mac Mini):