Ich mochte Windows 3.0 - WinXP noch ganze gerne; alles danach ist mir einfach schon too much.
Ressourcen-fressende Desktop-Effekte, die ich nicht brauche, Widgets, die ich nicht brauche, Gigabyte Apps, die ich nicht brauche,....nicht mehr meine Welt.
Im Büro sitze ich an einem MacPro mit OS-X, das zwar schick und aufgeräumter daherkommt als Windows, aber halt auch schon so überladen ist mit Apps. Garageband, iPhoto, iTunes, iMovie, Time Machine,...ist mir auch schon zuviel.
Dann hatte ich Linux ins Auge gefasst, da ist es inzwischen auch das Gleiche: *nur* Betriebssystem gibt es da nicht, die Dsitributionen sind ebenfalls vollgestopft mit PiPaPo.
Somit bin ich derzeit glücklicher nicht-PC-Besitzer und komme überraschend gut klar damit. Null Entzugserscheinungen.
Zu den neuesten Entwicklungen aus Redmont habe ich nur zwei Dinge gespeichert, die neulich durch die Medienlandschaft purzelten.
Apple ist inzwischen mehr wert als Microsoft, ist das erste.
Und das zweite war, das man unter vorgehaltener Hand munkelt das mit der Führung von Steve Ballmer der Untergang von Microsoft eingeläutet wurde.
Dies wurde in einer Win8-Diskussion auf den Tisch gebracht, mit dem Hintergrund das Bill Gates sich erfolgreich um den Desktop-PC-User gekümmert hat, und Steve Ballmer nun mit aller Macht unbedingt das Rad neu erfinden will. Bis lang nur Gurken. Vista=buh! Win7=ok, aber man hätte auch XP weiter supporten können um das gleiche Resultat zu erhalten, und nun Win8, was sich an eine neue Zielgruppe richtet. Resonanz aus dem bestehenden PC-Lager daher auch...tendenziell buh!
Kann ich nicht wirklich beurteilen, aber nach einer Gelddruckmaschine, dessen Jünger blind alles kaufen, klingt das für mich nicht mehr.
Gates kann es zum Glück egal sein, der ist ja mit vollem Konto raus aus der Nummer.